215 km lang und maximal 80 km breit ist die Insel Chiloé, Chile. Hier gibt es keine hohen Berge, entlang der Panamericana nur Wald, Wiesen und Viehwirtschaft. An den teilweisen wildromantischen Stränden des Pazifiks kann man herrliche Wanderungen machen. Das schönste was die Architektur auf der Insel vorweisen kann, das sind die Holzkapellen der Jeusiten. Die Jesuiten haben Chiloé ab dem 18. Jahrhundert missioniert. Zahlreiche kleine Kapellen sind noch Zeugen aus dieser Zeit, man hat der Insel auch den Beinamen "Land der Kapellen" gegeben. Castro ist seit 1982 die Hauptstadt von Chiloé. Sie eine der ältesten Städte in Chile - Gründung 1567- leider gibt kaum noch bauliche Überreste aus dieser Zeit. Die "palafitos", das sind die Wohnhäuser auf Stelzen, sie stehen südlich an der Straße nach Castro. Stelzenbau in Castro- palafitos = Wohnhäuser auf Stelzen. Sie gehören zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Castro ist seit 1982 die Hauptstadt von Chiloé. Sie eine der ältesten Städte in Chile Fischerboot bei Chiloé - Chile - Pazifikküste. Die Menschen hier leben in erster Linie noch davon was das Meer ihnen gibt: Fischfang, Muscheln, SeetangFischerboot bei Chiloé - Chile - Pazifikküste. Die Menschen hier leben in erster Linie noch davon was das Meer ihnen gibt: Fischfang, Muscheln, Seetang Im Jahre 1991 gegründet, widmet sich die gemeinnützige chilenische Nichtregierungsorganisation dem Erhalt der Flora und Fauna. Ihre Hauptaktivität ist die Betreuung und der Schutz einer gemischten Brutkolonie von Humboldt- und Magellanpinguinen.
Fotos von Andreas la Rosé, unter Lizenz von Creative Commons Lizenzvertrag
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